StartseiteKontaktPresse
 
  Geschichte
Erdstrahlen
Auswirkung auf unsere Gesundheit
Reaktion Tiere & Pflanzen
Was kann ich dagegen tun
Links

Geschichte

Die älteste Methode der Ortung von Wasseradern und Erdstrahlen ist die Ortung mit der Wünschelrute. Sie ist nachweisbar über 4000 Jahre alt. Sowohl die Chinesen als auch die alten Ägypter und die Römern bedienten sich bereits dieser Methode.

In alter Zeit wurde als Rute ein frischer Haselnusszweig in Form einer Gabel verwendet, später dann auch ein Weidenzweig. Heute verwendet man als Rute jedmögliches Material von gebogenem Schweißdraht bis hin zur kunstgerecht geformten Messingrute.

Die Menschen waren früher viel naturverbundener. Mit fortschreitender Zivilisation ist der natürliche Instinkt verkümmert.

Als Nomaden haben unsere Ahnen zuerst einmal das Vieh weiden lassen und ihre Unterkünfte nur dort errichtet, wo sich das Vieh zur Ruhe niederließ. Damit wusste man dass diese Stelle als Rast- und Ruheplatz unbedenklich war.

Obwohl das Rutengehen schon sehr alt ist, hat es dieses Phänomen bisher nicht geschafft, allgemein oder gar wissenschaftlich anerkannt zu werden. Dies wohl deshalb, weil es sich um eine reine gefühlsmäßige Handlung, soweit man das so bezeichnen kann, handelt. Gefühl aber ist etwas was man nicht messen, sehen, greifen oder beweisen kann.

Ein Prinzip der Wissenschaft aber ist u.a. dass man in systematischer und nachprüfbarer Weise Erkenntnisse sammelt. Hypothesen müssen sich verifizieren lassen. Das aber ist nun mal beim Rutengehen nicht möglich.

Es ist anzunehmen dass alle aktiven Rutengänger erst durch eigene schmerzliche Erfahrungen mit Erdstahlen auf ihre besonderen Fähigkeiten aufmerksam wurden, denn Menschen denen es gesundheitlich blendend geht machen sich über Erdstrahlen und Wünschelruten selten Gedanken, warum auch.

 
     Copyright © rutengaenger.lu serviced by AddedSense s.à r.l.